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VP 1

VP 1

Verpress- und Verfüllmörtel

  • Verpress- und Verfüllmörtel zur Verfüllung von Hohlräumen sowie zur kraftschlüssigen Verankerung von Gebirgsankern aller Art
  • Bergbau, Tunnelbau und Spezialtiefbau
  • Kavernen, Rohrleitungen, Kanäle
  • Ringraumverfüllung
  • durch abgestimmte Zusammensetzung sehr gute Pumpfähigkeit, auch über große Distanz
  • Mehrphasenverfüllung bei großen Hohlräumen möglich
  • einkomponentig, zementgebunden
  • auch als hochsulfatbeständig (SR-Zement) erhältlich
  • Ergiebigkeit: variabel, je nach Wasser/Feststoffwert
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Anwendungsbereiche
  • Bergbau, Tunnelbau und Spezialtiefbau
  • Kavernen, Rohrleitungen, Kanäle
  • Ringraumverfüllung
TECHNISCHE INFORMATIONEN
Wasser/Feststoffwert: 0,32 - 0,38 (je nach Konsistenzbedarf einstellbar)
Druckfestigkeit gemäß EN 196-1 (28 d): ≥ 15 N/mm²
PRODUKTVARIANTEN
ArtikelnummerArtikelGTIN/EAN 4004637Gebinde
68010 VP 1 - 68010 5 30 kg/Sack
Produktmerkmale

Eigenschaften

  • durch abgestimmte Zusammensetzung sehr gute Pumpfähigkeit, auch über große Distanz
  • Mehrphasenverfüllung bei großen Hohlräumen möglich
  • einkomponentig, zementgebunden
  • kraftschlüssiges Aushärten
  • homogene Suspension
  • Brandklasse A1 gemäß DIN EN 13501-1 (nicht brennbar)
  • chloridfrei
  • auch als hochsulfatbeständige Produktvariante (SR-Zement) erhältlich

Normen und Richtlinien

  • unterliegt der Werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) in Anlehnung an die DAfStb-Richtlinie „Herstellung und Verwendung von zementgebundenem Vergussbeton und Vergussmörtel“

Zusammensetzung

  • hochwertige Bindemittel gemäß DIN EN 197-1
  • Zusatzstoffe gemäß DIN EN 12620 bzw. DIN EN 450
  • chromatarm

Lieferform

  • 30 kg/Sack
Verarbeitung

Verarbeitung

Auftragen / Verarbeiten

  • Das Produkt ist gebrauchsfertig und muss nur noch mit Wasser (Trinkwasserqualität) gemischt werden. Das komplette Gebinde mit der angegebenen Wassermenge in dem vorgesehenen Mischer mindestens 3 Minuten bis zur Homogenität mischen und mit geeigneter Pumpe fördern. Hohe oder niedrige Umgebungs-, Gebirgs- sowie Bauteiltemperaturen beeinflussen den Erstarrungs- sowie den Erhärtungsvorgang und führen zur Abweichung von den oben angegebenen mechanischen Eigenschaften des Mörtels.